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Die Erfahrung hat gezeigt, dass ein Sportler, egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener am besten beraten ist, wenn er ein Equipment benutzt, das individuell auf ihn abgestimmt ist. 
Wenn ein Sportschütze ein neues Gewehr testet, nimmt er so lange Regulierungen an der Waffe vor, bis sie zu seinen besonderen Eigenheiten und seiner Technik passt. Sie funktioniert jetzt für ihn, jedoch nicht für einen Anderen. Diese Verfahrensart gilt fast für jede Sportart. Um erfolgreich und körper- bzw. rückenschonend Golfspielen zu können benötigt auch der Golfer nicht nur eine gute Technik, sondern darüber hinaus eine für ihn passende Ausrüstung.
Bei einem „dynamischen“ CLUBFITTING - Prozess wie es zum Beispiel durch das HENRY- GRIFFITTS Clubfitting – System möglich ist, können die sechs entscheidensten Faktoren auf die körper – und schwungspezifischen Eigenheiten jedes einzelnen Spielers abgestimmt werden. Deshalb habe ich mich für dieses System entschieden, weil es von allen vorhandenen Systemen die meisten Möglichkeiten bietet. 
Ist auch nur einer dieser grundlegenden Faktoren „unstimmig“, führt dies zu unbewussten Kompensationen im Bewegungsablauf. Dies gilt insbesondere für Amateure, da Profis nur noch Feinstabstimmungen vornehmen. Das Interessante beim „dynamischen“ Clubfitting ist, dass man des Öfteren ein Ergebnis erhält, das vom Verstand aus betrachtet, so nicht erwartet wurde.
Die entscheidensten Faktoren sind: 

1. Der Lagewinkel ( Lie angle ) des Schlägers
2. Die Länge des Schafts
3. Der Biegepunkt ( Flex Point ) und die Flexibilität des Schafts
4. Das Gewicht des Schlägerkopfes 
5. Der Schlägerkopf (Design, Gewicht und Schlägerblattwinkel )
6. Den Griffumfang und dessen Beschaffenheit

Fitting-Wagen